
Mhm, Weihnachten das Fest der Liebe,
der Dankbarkeit und der Triebe.
Denn wann schon stürzt sich wie im Rausch
mein Pawpa auf wirklich jeden Keksteller drauf.
Dann sieht es so aus, als gehöre er zu meiner Rasse,
Komafuttern wie ein Labrador hat halt echt Klasse.
Wir Labbis lieben ja diese Zeit, wo sich kräftig dehnt jederhundes Magen,
drum möcht ich die Gelegenheit nutzen und auch mal DANKE sagen.
Für die Welt unsichtbar doch von mir niemals vergessen,
sorgen viele dafür, dass ich Spaß habe und ordentlich zu fressen.
Danke an die beste Freundin die nicht hält still,
wenn ich sie mal wieder rammeln will.
Die mir dann kräftig in die Haxn beißt,
und auf alle meine Fehler scheißt.
An meine Tierärztinnen, die mich halten gesund,
damit ich stets bleibe ein glücklicher Hund.
An meine Großeltern mit dem kühlen Weinverkostungsraum,
der an heißen Sommertagen ist echt ein Traum.
Regelmäßig nehmen sie mich dort auf
und ich zeige mich erkenntlich zuhauf.
Zitat: “Geh bitte des is do net wirklich woa –
warum verliert der Hund de gaunzn Hoa!”
Danke an Tante “Binca” die dann springt ein,
möchte ich wirklich gar nicht alleine sein.
An Adam im Seehotel und unsere Gastgeber in Bad Aussee,
ohne euch wäre es dort nur halb so schee!
An meinen Opa der mich versorgt mit Kürbis in rauen Massen,
was nicht nur gut schmeckt, sondern auch meine Lipome hassen.
An meine Oma die sich immer so freut, fahren wir bei ihr vor,
ist sie doch mein größter Hundefeinkostladen-Sponsor.
An meine Tante und meinen Onkel bei denen wir sehr oft übernachten,
die mit nem Gläschen Wein meinen Fellverlust ganz locker betrachten.
Nicht zu vergessen auch dieser Dude,
der das hier alles tippen tut.
Der größte Dank gilt natürlich meiner Mama,
mit der zusammen zu wohnen ist echt ein Hammer.
Die mir täglich Farbe von der Schnauze küsst,
und mir damit mein gesamtes Hundeleben versüßt.
—
Ihr alle versorgt mich rundum, mit euch kann ich spielen und scherzen.
Ich wünsche euch eine labbitastische Weihnacht von ganzem Herzen.

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