Der heutige Blogeintrag wird leider ziemlich kurz ausfallen. Ich sag’s gleich, das liegt nicht an mir, sondern daran, dass meine Schreib- bzw. Tippkraft die letzten zwei Wochen anderweitig beschäftigt war. Mama hat nämlich ausführliche Recherchearbeit bezüglich meines hinteren, man könnte auch sagen Hinternproblems – der Analdrüse – betrieben. Aufgrund dieses spannenden Themas *ich hoffe ihr lest den Sarkasmus raus* hat sie ihre eigentliche Arbeit (=MICH) total vernachlässigt. Um fair zu bleiben und keine Tierschützer auf den Plan zu rufen, muss ich sagen, sie hat mich regelmäßig gefüttert, Gassi geführt, mit mir gespielt und gestreichelt – fürs stundenlange MICH anhimmeln während ich schlafe oder einfach nur blöd rumliege, war dann aber schon wieder keine Zeit. Sie hat stattdessen das komplette Internet durchforstet und ganz old school in diversen Büchern gestöbert. Mit dem Schluss, dass alles bei mir nach einer Darmsanierung schreit. Da ich das nach Ostern angehen soll, war Mama vor allem die letzten Tage damit beschäftigt einen Darmsanierungsplan für mich zu erstellen und diverse Kräuter und Helferchen zu besorgen. Was da auf mich zukommt, klingt nicht ganz so leiwand, denn ich hab irgendwas von 2-3 Tage Fasten alternativ Karottensuppe gehört…aber ja, dazu dann mehr, wenn es soweit bzw. vorbei ist.


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