
Leider ist sie vorbei, die bunte und lustige Faschingszeit und wir befinden uns mitten in der 40 tägigen Fastenzeit. Das klingt jetzt theatralischer als es für mich ist, denn ich mach bei diesem Fasten und Verzichten natürlich nicht mit. Meine Mama auch nicht, mein Papa auch nicht,… also eigentlich kenn ich eh niemanden, der da dabei ist. Hhmmmmm, das wird jetzt schwierig mit einem Thema, das mittlerweile anscheinend niemanden mehr so richtig tangiert, einen ganzen Blogeintrag zu füllen. *Ups, da ist bei der Planung ordentlich was schief gegangen* Naja, auch egal, dann blicke ich mit euch nicht in die nächsten 40 Tage Zukunft, sondern richte meinen Blick in die Vergangenheit, genauer gesagt auf den Anfang dieser Woche. Rosenmontag und Faschingsdienstag, zwei Tage, die meine Mama liebt und ich dadurch irgendwie auch. Keine Ahnung warum, aber sie findet es einfach lustig, wenn wir uns alle verkleiden und sie die Wohnung narrenmäßig dekorieren kann. Ich hab nichts dagegen und finde es so und so genial, wenn allerhand Dekozeugs herumliegt, das ich apportieren und gegen ein Leckerli eintauschen kann – immer und immer wieder. Beim Verkleiden bin ich auch gern dabei, solange das Kostüm meinen Ansprüchen genügt. Ich bin da doch etwas wählerisch und lass nicht alles mit mir machen. Verkleidungen für mich müssen gut überlegt und ausgewählt werden, denn ich setze nicht alles auf und ziehe auch nicht alles an. Ein Kostüm darf mich in meiner Bewegung nicht einengen und schon gar nicht behindern. Es darf auch nicht zu kompliziert oder zu aufwendig sein. Bedürfniskompatibilität ist das A und O… und ich muss sagen, dieses Jahr hat sich Mama mit meinen Verkleidungen selbst übertroffen. Ich hab mich in meinen Outfits sehr wohl gefühlt und bin schon gespannt auf Mamas Ideen fürs nächste Jahr – ich hörs in ihrem Kopf eh schon wieder rattern. Oh nein, das ich nicht Mamas ratternder Kopf sondern unser Thermomix, der gerade Nüsse zerkleinert… ich muss los!



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